Prof. Dr. Franz Hörmann - "Zukunft der Wissenschaft" - Vom 09.07.2021

Veröffentlicht am 09.07.2021
01:14:26 | 3344 Aufrufe

Univ.-Prof. Mag. Dr. Franz Hörmann (geboren 1960) ist seit 1983 am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen der Wirtschaftsuniversität Wien beschäftigt, 2001-2010 Gastprofessor am Institut für Wirtschaftsinformatik (Communications Engineering) der Universität Linz, seit 1997 gewerblich befugter Unternehmensberater, von 1995-2015 korrespondierendes Mitglied des Fachsenats für Datenverarbeitung der österreichischen Kammer der Wirtschaftstreuhänder und von 2001-2015 Prüfungskommissär im Rahmen der Wirtschaftsprüfer-Ausbildung der österreichischen Kammer der Wirtschaftstreuhänder. Von 2001-2010 Lektor an der FHW (Fachhochschule der Wirtschaftskammer Wien) Der Multiparadigmenwechsel wird erkennbar Die sogenannten normativen Wissenschaften (die "Wissenschaften des Sollens", v.a. Ökonomie und Recht) sind KEINE Wissenschaften sondern ein Instrument, mit dem der Bevölkerung der Wille einer Minderheit als "wissenschaftliches Naturgesetz" vorgegaukelt wird. Näheres siehe zu den Begriffen "Normative Wissenschaft" bzw. "Normative Science". Ökonomie und Recht sind Anwendungsfälle menschlicher Kommunikation.

Damit sind die Kommunikationswissenschaften (mit den Hilfswissenschaften Psychologie und Technologie) Ökonomie und Recht übergeordnet. Freie Wissenschaften und Künste können von Ökonomie und Recht (die keine wissenschaftliche Grundlage besitzen) daher nicht beschränkt werden. Schon die Definition der Wirtschaftswissenschaften als Pseudowissenschaft beinhaltet das Knappheits-Dogma:

"Economics deals with the optimal use of scarce resources." Dies bedeutet, dass Ökonomen NIE erklären können, wie eine Gesellschaft den MANGEL überwinden kann, denn dabei würden sie den "Boden ihrer 'Wissenschaft' verlassen".

Sie können sich darüber nur in Form ihrer Privatmeinung äußern, aber nie als Wissenschaftler, denn Überflussgüter SIND KEINE WIRTSCHAFTSGÜTER und daher auch kein Teil der Wirtschaftswissenschaften! Ökonomie ist daher kraft Definition eine MANGELWISSENSCHAFT! Eine SYSTEMISCHE GESELLSCHAFTSWISSENSCHAFT (basierend auf Psychologie und Technologie) kann die Aufgaben von Ökonomie und Recht vereinen und die unwissenschaftlichen und veralteten Dogmen ("Sparen", "Geldleihe", "Schuld", ...) durch zeitgemäße und technologisch umsetzbare Methoden der Kooperation ersetzen.

Mehr zu Prof. Dr. Franz Hörmann:

http://www.franzhoermann.com

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